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Neue Haushaltsgeräte von Bosch, AEG, usw. sparen Strom & Geld

Grafik Haushaltsgeräte Strom sparen Viele Küchengeräte verbrauchen sehr viel Strom und treiben so die Kosten in die Höhe. (Einfach klicken zum Vergrößern)

Haushaltsgeräte: es gibt sie mit den verschiedensten Funktionen und für die verschiedensten Lebensbereiche. Nahezu jeder Haushalt hat die unterschiedlichsten Geräte zu Hause und nutzt diese auch fleißig. Egal ob Spülmaschine, Waschmaschine oder Kaffeemaschine, die meisten von Ihnen werden beinahe täglich gebraucht und ein Leben ohne sie wäre doch sehr umständlich. Wir haben uns an die wunderbaren alltäglichen Helfer gewöhnt und sie erleichtern uns den Alltag ungemein. Doch wer kennt es nicht? Die Stromrechnung ist am Ende des Jahres höher als gedacht. Doch sind die Haushaltsgeräte mit schuld daran und wie kann ich mit Hilfe der Geräte Strom sparen?

Im Folgenden erhalten Sie Antworten auf diese und weitere Fragen.

Weg von den alten Stromschluckern

Neues Modell oder hohe Stromrechnung?

Es lässt sich nicht bestreiten: Im Gegensatz zu den Spül- und Waschmaschinen von heute können die Geräte von vor 2 Jahren mit der Stromrechnung nicht mithalten. Die innovativen Haushaltsgeräte der gängigen Hersteller, wie Bosch oder AEG, können in Sachen Stromverbrauch einiges einsparen. Zwar kosten die Top-Modelle schon einiges, doch auf die Zukunft übertragen sind sie wirklich eine wichtige und effiziente Investition, wenn es darum geht, am Strom zu sparen. Während vor zehn Jahren ein gutes Gerät mit dem Strom noch die 200 €-Grenze knackte, so verbraucht eine heutige Maschine schon weit mehr unter 100 €. Sie sollten sich also genauestens überlegen, ob Sie in Zukunft einmal in ein neumodisches, stromsparendes Modell investieren wollen oder die Kosten lieber über die Stromrechnung ausgleichen wollen. Die Entscheidung bleibt ganz Ihnen überlassen.

Lohnt sich ein Neukauf?

Bild Strom sparen in der Küche Neue Haushaltsgeräte sind stromsparender und können die Stromkosten so senken.

Da ein Top-Gerät nun mal aber um die 1.000 € kostet, lohnt sich das Aufrüsten eines Gerätes aber erst, wenn es schon älter als fünf Jahre ist.

Der Kauf eines neuen Gerätes sollte aber - egal um was für ein Gerät es sich handelt - gut überlegt und kalkuliert werden. Das heißt: nehmen Sie die Stromrechnung zur Hand und überlegen Sie, wie oft Sie das Gerät überhaupt nutzen und ob sich ein Neukauf lohnen würde. Kochen Sie beispielsweise oft und für die ganze Familie oder mehrere Personen, so lohnen sich die Kosten für ein neues Gerät natürlich. Greifen Sie hingegen meistens auf die Dienste von diversen Lieferservices zurück, so würde sich ein Neukauf eines teuren Küchengeräts eher nicht lohnen.

Nicht die Effizienzklasse macht den Stromverbrauch aus

Auf den Stromverbrauch achten

Der Schein trügt. Was ein Kühlschrank zum Beispiel an Strom verbraucht, liegt nicht an der Energieeffizienzklasse. Die Energieeffizienzklasse gibt unter anderem zwar auch den Energieverbrauch des Gerätes an und soll somit den Absatz von besonders energiesparenden Elektrogeräten in der EU fördern - vorwiegend aber gibt sie über zusätzliche Gebrauchseigenschaften Auskunft. Außerdem wurden die Energieeffizienzklassen seit Jahren nicht mehr aktualisiert und geben nur den Bereich des Stromverbrauches an.

Verschiedene Modelle vergleichen

Bild Strom sparen mit Induktionsherd Induktionsplatten sind im Vergleich zu herkömmlichen Herdplatten sehr stromsparend.

Der exakte Stromverbrauch des Gerätes kann in der Bedienungsanweisung, bzw. in den individuellen Beschreibungen des Produktes gefunden werden. Die Energieeffizienzklasse eignet sich als grobe bis genaue Orientierung am Stromverbrauch. Achten Sie also darauf, dass Sie vor dem Kauf den genauen Wert des Gerätes in Erfahrung bringen und vergleichen Sie verschiedenen Modelle hinsichtlich Stromverbrauch und Energieeffizienzklasse.

Am besten lassen Sie sich in einem Fachgeschäft von einem Experten beraten oder ziehen den Rat eines guten Freundes hinzu, der sich mit dem Stromverbrauch von Geräten gut auskennt. Alternativ können Sie sich natürlich auch selbst auf diversen Internetseiten über die jeweiligen Modelle und deren Stromverbrauch informieren. Nur so können Sie auch sicher gehen, dass Sie mit dem neuen Gerät wirklich Strom sparen.

Praktischer Stromsparer: Induktionsherdplatten

Vorteile von Induktionsherden

Falls man vor hat, die Koch- oder Herdplatte zu wechseln, könnte man über den Kauf einer Induktionsherdplatte nachdenken. Neben dem sparsamen Energieverbrauch trotz Höchstleistung hat sie auch viele weitere Vorteile. Für eine Induktionsplatte ist meistens nur ein einziger Stecker notwendig. Und dadurch, dass es Induktionsplatten in allen möglichen Größen gibt, sind sie sehr mobil und können schnell mal zur nächsten Grillparty im Schrebergarten mitgenommen werden.

Zudem ist mit einem Induktionsherd ein punktgenaues und schnelles Kochen möglich, da die Wärme durch elektromagnetische Wirbelströme erzeugt wird, und sich sofort überträgt. Ein weiterer Vorteil den eine Induktionsplatte bietet, ist, dass der Herd selbst nicht heiß wird, sondern nur das Geschirr. Allerdings sollte man darauf achten, dass nicht alle Pfannen und Töpfe für das Kochen auf einer Induktionsplatte geeignet sind.

Kosten von Induktionsherden

Bild Strom sparen Waschmaschine Bevor man die Waschmaschine anmacht, sollte man sichergehen, dass sie voll beladen ist.

Aufpassen sollte man allerdings beim Preis:
Nicht immer sind die Teuersten auch die Besten. Mehr als 550 € sollte man auf keinen Fall für den mobilen Stromsparer zahlen. Es sei denn, man steht auf teure Designerware mit Extra-Funktionen. Ohne Extra-Features kann man aber auch gut zurechtkommen. Auch hier sollte man genau abwägen, für welche Zwecke man das Gerät benötigt. Zudem sollte berücksichtigt werden, wie oft man die Induktionsherdplatte vermutlich in der Zukunft nutzen möchte. In der Regel variiert der Preis hier je nach Hersteller und danach, ob man eine neue Induktionsplatte kauft oder ein gebrauchtes Exemplar.

Zusätzlich noch Extra-Kosten umgehen

Spülmaschine voll beladen

Aber auch mit einem modernen Top-Gerät, welches schon eine enorm reduzierte Energiemenge verbraucht, lässt sich noch einmal extra sparen. So sollte der Geschirrspüler immer nur dann in Betrieb genommen werden, wenn er auch wirklich voll ist - das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Dasselbe gilt für Trockner und Waschmaschine. Wäsche trocknet vorgeschleudert schneller (am besten sogar an der frischen Luft) und zu waschende Wäsche muss nur selten mit 95°C gewaschen werden. 60°C reichen auch schon völlig aus.

Geräte ganz ausschalten

Bild Stromkosten sparen Bei einer niedrigeren Stromrechnung freut sich auch Ihr Geldbeutel.

Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass Geräte, wie beispielsweise die Espressomaschine oder der Computer auch tatsächlich ausgeschaltet sind. Viele Geräte sind nur scheinbar abgeschaltet und verbrauchen so weiterhin Strom, ohne dass man diese tatsächlich benutzt.

Wer wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, um nicht ein Gerät zu ersetzen, welches gar nicht notwendig geworden wäre, lässt sich am besten beim jeweiligen Hersteller intensiv beraten und vergleicht seine Produkte mit denen aus der neuen Generation. Vielleicht ist sogar ein Ersetzen oder Aufrüsten unnötig, wenn man sein Verhalten mit dem Strom verändert und sich an ein paar energiesparende Tipps hält. So bleibt der Geldbeutel voll und die Umwelt glücklich und gesund.

Fazit

Wenn Ihre Stromrechnung also zu hoch ist, kann das daran liegen, dass Ihre Küchengeräte zu viel Strom verbrauchen. Um dies zu verhindern, sollte man erwägen, ob sich ein Neukauf von diesen Geräten lohnen würde. In der Regel sind diese stromsparender und können Ihre Stromkosten somit senken. Zudem gibt es noch weitere Tipps, wie etwa die Spülmaschine nur voll anzumachen, um Strom zu sparen.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Ratgeber einige Tipps zum Thema Stromsparen gegeben hat und Ihre Stromrechnung in Zukunft nicht mehr so hoch ist.

 

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